Wie ich zur Quantenphysik kam

Ich bin begeistert von..

... der Kraft der Berge, Synchronizität und Lebensfreude, der Authentizität der Kinder, Schwarmintelligenz, der wunderschönen Unterwasserwelt, von Mut und Courage, der schöpferischen Kraft des positiven Denkens, von großen Visionären und der Faszination der Quantenwelt .. 

 

.. die übrigens der österreichische Quantenphysiker Anton Zeilinger ausgelöst hat. Im Jahr 2001 wurde mir bei einer Börsenveranstaltung die Ehre zuteil, mit Dr. Zeilinger auf dem Podium zu sitzen. Er erzählte ausführlich über die Versuche seines Forschungsteams, Teilchen über den Donaukanal zu beamen. Seine Aussagen und sein Vortrag haben mich nachhaltig inspiriert und begeistert. 

 

Zeilinger ist vor allem durch seine Experimente zur Photonen-Teleportation bekannt geworden. Quasi dem „Beamen“ von Lichtteilchen.

 

Grundlage der Experimente sind die eigenartigen, unvergleichlichen Eigenschaften der einzelnen Quanten. So gibt es das Phänomen der Verschränkung oder Synchronizität. Werden zwei gleichzeitig in einer Quelle erzeugte Photonen nach ihrer Erschaffung in ganz unterschiedliche Richtungen geschickt, bleiben sie wie durch Geisterhand miteinander verbunden. Polarisiert man etwa die Schwingungsebene bei einem der Teilchen, verändert so künstlich seine Qualität, so wird auch das kilometerweit entfernte Geschwisterphoton augenblicklich polarisiert.

 

Das ist faszinierend, denn es bedeutet, Zeit gibt es nicht – sie ist eine Illusion. Alles ist gleichzeitig, alles ist im JETZT. Und da Quanten erst durch Beobachtung bestimmte Eigenschaften annehmen sind wir Schöpfer unserer eigenen Realität. Wir erschaffen unsere Realität durch unsere Wahrnehmung. Einfach genial!